Meine göttlichen Lebensregeln

Wie viel Sinn macht es für dich eigentlich, dich an meine „göttlichen Lebensregeln“ zu halten?

Je nachdem wie sehr Du Dich an diese Lebensregeln hältst, bestimmst Du auch Deine eigene Reife.

Sie haben nicht so sehr den Charakter des „Tun müssen’s“. Sie sind vielmehr Anweisungen für den rechten Weg zu mir, welchen Du „aus eigener Überzeugung“ als richtig erkennen und dann auch gehen solltest.

Deine Einhaltung meiner göttlichen Lebensregeln ist sogar von außerordentlicher Wichtigkeit um deine Welt zu heilen.

Mache Du den Anfang in Deiner Welt und alle anderen Menschen werden Dir wie von Geisterhand bewegt folgen.

Wenn du meine göttlichen Lebensregeln nur begreifst, wird es dir auch noch schwer fallen, dich an diese Worte zu halten. Hast du sie dagegen verstanden, wirst du dich von ganz alleine mit Leichtigkeit daran halten. (Es fällt dir ja auch nicht schwer, nicht auf die heiße Herdplatte zu fassen).

Wie du siehst ist es sehr wichtig, dass du meine göttlichen Lebensregeln verstehst.

Da du dir aber noch nie wirklich gewissenhaft Gedanken darüber gemacht hast, wollen wir das jetzt einmal gemeinsam tun. Ich unterstütze dich dabei.

Sehen wir uns die wichtigsten der Reihe nach an.

Liebe  Deine  Feinde  und  Deinen  Nächsten  noch  mehr  als  Dich  selbst.

Ich möchte dich nicht mit Versprechungen locken alles und jeden bedingungslos zu lieben, denn das musst du völlig freiwillig und ohne jede gewinnsüchtige Hoffnung tun.

Schon auf der Ebene der Spielfigur leuchtet dir doch sicher folgendes ein:

Wenn ich alles Liebe, dann geht es mir gut.
Wenn ich mich ärgere, dann ärgere ich mich.
Wenn ich Angst habe, dann geht es mir nicht gut.

Da Hass, Angst, Wut und Ärger genau das Gegenteil von Liebe darstellen, und du dich damit schlecht fühlst, wirst du dich dann nicht gut fühlen, wenn du liebst? Und möchtest du dich nicht gut fühlen?

Da das für dich einfach zu verstehen ist, hast du dich da mal gefragt, warum du eigentlich nicht alles liebst? Was steht dem im Wege?

Ich will es dir sagen.
Zuerst einmal glaubst du nur diese eine Traumfigur zu sein. Du sagst das bin ich und alles andere bin ich nicht.
Und diese „Anderen“ haben mich geärgert, und haben es gar nicht verdient, dass ich sie dafür auch noch liebe.

Erinnere dich, du sagst „Ich ärgere mich“ somit entscheidest du selbst ob du dich ärgerst oder nicht.

Mit einer niedrigen Reife ist es erstrebenswert geliebt zu werden.
Geliebt zu werden fühlt sich gut an, und schafft ein Selbstwertgefühl, welches ohnedem nicht so stark vorhanden wäre.
Es bringt allerdings auch ein Problem mit sich. Du fühlst dich gut, wenn du geliebt wirst, und nicht gut, wenn du nicht geliebt wirst.
Du strebst danach geliebt zu werden, aber letztendlich entscheiden „die Anderen“ darüber.

Mit wachsender Reife entdeckst du, wie gut es sich anfühlt zu lieben.

Zu lieben fühlt sich viel besser an, als geliebt zu werden. Du lebst dann die Liebe, was du in Wirklichkeit auch selber bist. Die Entscheidung zu lieben liegt auch nicht in „anderen Händen“. Du alleine hast das in deiner Hand.

Es gibt noch ein Gefühl, welches dieses Gefühl sogar noch übersteigt. Es ist dies die Vergebung. Hast du nur ein mal aus vollem Herzen vergeben, eröffnet sich dir eine völlig neue Welt.

Du konntest mir bis hierher folgen?

Dann bist du schon am Begreifen. Was hält dich noch davon ab es zu leben?
Um es zu verstehen solltest du dir eigene Gedanken darüber machen. Stelle dir vor wie du alles liebst, und siehe wie dein Programm darauf reagiert.

Vor allem, wenn du versuchst deine Feinde zu lieben. Dein Ego wird sich unheimlich wehren. Vielleicht ist jetzt der Moment gekommen, dein Ego mal zu fragen, ob es dich nicht mag?

Natürlich kannst du dein Ego auch einfach dafür lieben, wie putzig es sich wehrt. :-)

Sorge Dich nicht um morgen.

 

  • Richte nicht, damit Du nicht gerichtet wirst!
  • Dein Wille geschehe.
  • Vertraue auf Gott.